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Herzlich Willkommen liebe Besucherinnen und Besucher,  

wir engagieren uns für eine bessere Teilhabe sowie Wertschätzung von Müttern (von 18 bis 108 J.) dieser Gesellschaft und gegen Mütterarmut.

Viele Mütter sind Verlierer der Globalisierung, denn Kinder benachteiligen jede Flexibilität, vor allem eben auch die berufliche. 

Ausgerechnet Mutterschaft ist unfairerweise das größte Armutsrisiko für Frauen, weil wirkliche Nachteilsausgleiche fehlen. Entsprechende Aussagen gelten für die Vaterschaft übrigens nicht. Noch immer unterstellen Arbeitgeber der freien Wirtschaft einem Vater Verantwortungssinn und Motivation. Mit der Beschäftigung einer Mutter werden hingegen oft höhere Ausfallrisiken assoziiert. Deswegen gilt auch heute noch "Vaterschaft befördert Karrieren und Mutterschaft benachteiligt oder beendet sogar Karrieren". Hierzu addieren sich typische Benachteiligungen einer Frau, die im Vergleich zum Mann früher auf dem Arbeitsmarkt als alt gilt, für die noch immer ein Lohnabstand von über 20 Prozent die Regel ist sowie gesellschaftlicher Druck, dreimal so viel unbezahlte Arbeit in Familie, Nachbarschaft und anderen sozialen Räumen zu leisten wie ein Mann. Auch solche Arbeit geht immer zu Lasten der bezahlten beruflichen Kapazitäten und/oder der Gesundheit. Auch Frauen, die sich gegen Kinder entscheiden, haben ein deutlich geringeres Armutsrisiko als diejenigen eben, die sich für Kind/er entscheiden. Mit diesen Verhältnissen wollen wir (Altmütter von erwachsenen Kindern) uns auch im Interesse der Zukunft dieser Gesellschaft nicht länger abfinden! 

Zudem gilt für unseren Staat: WEM FEHLT, DEM WIRD GENOMMEN (nur wer hat, der bekommt): http://www.stern.de/politik/deutschland/ehegattensplitting--der-staat-zockt-alleinerziehende-ab-7339692.html

Hinter dem scheinbar neutralen Wort "ALLEINERZIEHENDE" versteckt unser Staat übrigens die größte MÜTTERARMUT! Denn hinter diesem Begriff werden in erster Linie benachteiligte Mütter versteckt. Auch hinter dem Begriff der "ALTERSARMUT" versteckt sicht in erster Linie MÜTTERARMUT. 

Wesentliches Instrument unseres überregionalen Engagements ist die SOLIDARITÄTSFOTOGRAFIE, nämlich unsere Fotokampagne: http://www.muetterarmut-ist-peinlich.de/Fotosmuetterarmutistpeinlich.html 

Mit diesem Instrument möchten wir Aufmerksamkeit auf die hohe Mütterarmut in unserem so reich gewordenem Staat lenken. 

Bitte schauen Sie sich um. 

Inzwischen verfügen wir über ein Logo (siehe Foto rechts oben) und eine erste vorläufige  Präsentationsmappe: M.I.P. Präsentationsmappe.pdf   

Abschließend noch der Hinweis, dass wir viele bundesweite Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchen. U.a. möchten wir bundesweit Außenstellen, zum Beispiel in alternativen Cafes oder anderen sozialen Einrichtungen, schaffen. Hier soll man auch als Mann sein Solidaritätsfoto abgeben können. Gerne informieren wir Sie vor Ort. Gerne halten wir Vorträge zum Thema ohne jedes Kostenrisiko für Sie vor Ort. Rufen Sie uns bei Interesse einfach an. 04621/2906081. Bei AB erfolgt so schnell wie möglich Rückruf. 

Viele News, Themen und Beiträge finden Sie in unserer Facebookgruppe. https://www.facebook.com/groups/1430260123738463/

Viele Grüße

Sabine Buntrock

(1. Vorsitzende des Vereins Mütterarmut-ist-peinlich e.V.)

 

 

 

+++ Hinter nahezu jedem armen Kind steht eine - meistens - noch ärmere Mutter! +++